Sport, aus der Schule nicht gerade in guter Erinnerung, von den Eltern vielfach verlangt und nun als Erwachsner, nicht immer so ernst genommen. Meist ist man der Auffassung, die täglichen Erledigungen und die Arbeit reichen, um sich ausreichend bewegt zu haben. Aber dem ist leider nicht so. Meist nehmen wir mehr an Energie auf als unser Bedarf überhaupt ist. Das Angebot ist riesig und schnell greife auch ich mal zu den falschen Sachen. Ärgerlich ist dann immer wenn der Sommer kommt und die Sachen des letzen Jahres nicht mehr so locker sitzen. Oder wenn das Treppensteigen immer anstrengender wird. Spätestens jetzt sollte es Zeit sein, sich mehr sportlich zu beschäftigen. Die Alternativen sind riesig, und wer meint nicht das geeignete zu finden, hat schon wieder eine Ausrede für weitere Nichtbewegung. Das ist Schade und wird die Situation nicht ändern. Muss denn immer erst ein entscheidender Vorfall statt finden, bevor man ernsthaft etwas ändert? Ich jedenfalls laufe mehr als vorher. Seine es Treppen, wo Fahrstühle sind oder eine Extrarunde mit den Hunden, die sind ebenso dankbar für mehr Bewegung.
